Spengler

Digitale Publikationsprozesse

  
  

Werkzeuge für Manuskripterfassung und Copy-Editing

Die Umwandlung unterschiedlichster Manuskript-Formate in XML- oder SGML-Formate ist seit langer Zeit eines der brennenden Themen beim medienneutralen Publizieren. Es gibt kein Patentrezept oder eine Standardlösung, denn hier geht es darum, Dokumente von externen Quellen an die eigenen Anforderungen anzupassen.
Es gibt aber einige Lösungsmöglichkeiten. Es lohnt sich, diese genau zu untersuchen, um für jeden Publikationsprozess bzw. Unternehmung zur effizientesten Lösung zu kommen. Es handelt hierbei immerhin um einen Knackpunkt im Publikationsprozess. Was hier falsch gemacht oder versäumt wird, zieht sich meist durch die gesamte Produktionskette und in alle Produkte. Was hier an Arbeit hineingesteckt wird, zahlt sich am Ende in der automatisierten Produktion wieder aus.
Mögliche Varianten sind:
>Manuelle Bearbeitung der Manuskripte zur anschliessenden Konvertierung
>Neu-Erfassung durch Dienstleister
>Konvertierung mit Standard-Software
> Konvertierung mit individueller Software
>Einsatz von Vorlagen oder XML-Software beim Autor/Redakteur
>Zusatzprogrammierung zur Standard-Textverarbeitung wie z.B. Word
Es kann natürlich auch eine Kombination verschiedener Varianten zum Einsatz kommen. Interessant ist in diesem Zusammenhang sicher auch die neue Word Version mit XML-Funktionalität.
 
 
>Systemunabhängige Auswahl des geeigneten Verfahrens inkl. Wirtschaftlichkeitsanalyse
>Entwicklung von Konvertierungstools oder Erfassungswerkzeugen
>Anpassung von XML-Editoren wie z. B. XMetaL
> Erstellung von Erfassungsanweisungen (auch in englischer Sprache)
>Schulungen für Erfassungskräfte, Redakteure und Autoren
Siehe dazu auch: Projektbericht: XMetaL für die SGML-/XML-Datenerfassung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Profit is its own reward" (Ferengi Erwerbsregel #41)