Spengler

Digitale Publikationsprozesse

  
  

Analyse, Spezifikation und Optimierung von Publikationsprozessen

Kosten sparen durch Workflow-Optimierung: Insbesondere in konjunkturell schlechten Zeiten wird die Suche nach Rationalisierungsmöglichkeiten immer wichtiger. So empfiehlt es sich, die eigenen Publikationsprozesse u.a. unter folgenden Gesichtspunkten zu überprüfen:
  • Wo gibt es Schwachstellen und Optimierungspotential im Workflow?
  • Wie steht es mit der Kosten-/Nutzen-Relation bei den einzelnen Prozessen?
  • Wie effizient funktioniert die Manuskriptübernahme vom Autor oder die Verarbeitung der XML-Daten in Setzereien oder bei den Dienstleistern für elektronische Medien?
  • Wo wird die Qualität überwacht und sichergestellt?
  • Unterstützt das XML/SGML-Format alle Publikationsprozesse optimal?
  • Sind die verwendeten Systeme und Schnittstellen technologisch noch up-to-date und optimal für die eigenen Anforderungen konfiguriert?
  • Wie könnten alternative Szenarien zu bestehenden Publikationsprozessen aussehen?
Workflow
 
Wenn Sie Ihre Workflows optimieren wollen, sollten Sie anerkannte und erprobte Methoden anwenden. Marion Spengler hat sich zu Themen wie Business Process Reengineering (BPR) und Geschäftsprozessoptimierung schulen lassen und informiert sich ständig über neue Entwicklungen in diesem Bereich. Wieso sollen nicht auch Verlage sich mit diesen Methoden beschäftigen? Ebenso interessant sind einige Aspekte von ISO 9000 für prozessorientiertes Qualitätsmanagement.
 
Methoden der Workflow-Optimierung:
1. Ziele + Verantwortliche + Prozessprioritäten definieren
2. Audit zur Aufnahme der Anforderungen und Gegebenheiten (Workshop mit allen am Publikationsprozess beteiligten Personen und ggfs. Einzelinterviews)
3. Schnelle, einfache Veränderungen sofort durchführen
4. Soll-Konzept für langfristige Maßnahmen
5. Testlauf, Veränderungen umsetzen
6. Ergebnis überwachen und beurteilen
 
Grafik Workflow Methoden
 
Marion Spengler führt seit vielen Jahren erfolgreich Workshops zu XML/SGML-basierten Produktionsprozessen in Fachverlagen durch. Dabei können sowohl produktionsspezifische Abläufe im Allgemeinen als auch konkrete Fragestellungen behandelt werden. Hierbei unterstützt allein die Visualisierung der Prozesse häufig das Bewusstsein für Optimierungspotential bei den Mitarbeitern. Es hat sich außerdem gezeigt, dass gerade mit Hilfe einer systemunabhängigen, externen Beratung Schwachstellen objektiv und effektiv ermittelt werden können.
 
Sie finden in Marion Spengler einen verlässlichen und erfahrenen Partner wenn es um die Optimierung von Publikationsprozessen geht. Sie hat in mehreren Verlagen Prozesse komplett oder teilweise erfolgreich umgestellt und damit erhebliche Kostenreduzierungen erreicht.
 
Als Einstieg und erste, kostengünstige Massnahme biete ich folgenden Workshop an:
Workflow-Optimierung (Informationen und Konditionen in PDF-Datei 124 KB)
 

Zum Thema Publikationsprozesse:

> Marion Spengler: Realisierung eines SGML-basierten Publikationsprozesses im Verlag: kritische Anmerkungen (PDF, 64KB)
Beitrag erschienen in dem Buch: Wiebke Möhr, Ingrid Schmidt (Hrsg.): SGML und XML. Anwendungen und Perspektiven. Springer Verlag, 1999.
> Erik Siegel: Medium Neutral Content Production - A Problem Analysis (Vortrag XML Europe 2004, Amsterdam)
 

Zum Thema Prozessoptimierung allgemein:

> Josef Schwab: Geschäftsprozessmanagement mit Visio, ViFlow und MSProject, Hanser Verlag 2003
> Dorit Spiller/Petra Bock: Effiziente Arbeitsabläufe. Schwachstellen erkennen – Prozesse optimieren, Gabler Verlag 2001
> Frank Kühn/Michael Kempf: Was heißt denn hier Prozess? ZFO 6/2003 Seite 342-352
> ISO 9001 for Small Businesses: What to do. ISO Central Secretariat 2002
 
 
"There is no substitute for success." (Ferengi Erwerbsregel #58)