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Digitale Publikationsprozesse |
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Entwicklung |
Querverweisprogramm |
| | Oft finden sich in XML-Dateien Querverweise auf andere Textstellen
bzw. Dokumente, die in einem automatisierten Verfahren gefunden und in einem
XML-Format ausgezeichnet werden sollen. Marion Spengler hat für einen
Kunden eine Omnimark-Lösung
entwickelt, die verschiedene Verweistypen (Literaturfundstellen,
Gesetzesfundstellen, Urteilsfundstellen, WWW-Verweise, etc.) erzeugen kann.
Potentielle Verweise, die redaktionell nachbearbeitet werden müssen,
werden ebenfalls entsprechend markiert. |
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| | Omnimark ist besonders gut geeignet, wenn man das Ergebnis direkt
auf DTD-Konformität prüfen möchte, um sicherzugehen, dass nach
dem Einfügen der Verweis-Tags die Instanzen weiterhin valide sind.
Für die Mustererkennung werden reguläre Ausdrücke benutzt.
Fundstellenlisten für Zeitschriftennamen, Buchtitel, Gesetzesnamen,
Gerichte etc. mit Synonymen sind als externe Makros eingebunden und können
so separat vom Nutzer gepflegt werden. Diese Fundstellenlisten können auch
in einem XML-Format verwaltet und gepflegt werden. Das Format, in dem die
Verweise ausgezeichnet werden ist ebenfalls flexibel. Ein solches
Verweisprogramm kann wie jeder andere Omnimark-Konverter sowohl im
Batch-Verfahren ablaufen als auch eingebunden in einen Workflow bzw. über
ein CMS automatisch für einzelne Instanzen gestartet werden. |
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| | Ausserdem ist Omnimark bei der Verarbeitung von Texten sehr
schnell. So findet und markiert das von Spengler entwickelte Programm 71
Querverweise in einer 21 KB großen XML-Datei (ca. 4 Druckseiten) auf
einem Pentium3-Rechner mit 256 MB RAM in nur 3 Sekunden, wobei über 2.600
hinterlegte Fundstellen überprüft werden. |
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| | "Never trust anyone whose suit is nicer than your own. (Ferengi
Erwerbsregel #47) |