| Workshop | Beschreibung | Fact Sheet |
| Workflow-Optimierung | Insbesondere in konjunkturell schlechten Zeiten wird die Suche
nach Rationalisierungsmöglichkeiten immer wichtiger. So empfiehlt es sich,
die hauseigenen Publikationsprozesse von Zeit zu Zeit unter folgenden
Gesichtspunkten zu überprüfen:
- Wo gibt es Schwachstellen und Optimierungspotential im
Workflow?
- Gibt es Wartezeiten und Doppelarbeiten?
- Wie effizient funktioniert der Manuskriptaustausch mit
den Autoren oder die Verarbeitung der XML-Daten in Setzereien oder bei
Dienstleistern für elektronische Medien?
- Unterstützt das XML/SGML-Format alle
Publikationsprozesse optimal?
- Sind die verwendeten Systeme und Schnittstellen
technologisch noch up-to-date und optimal für die eigenen Anforderungen
konfiguriert?
- Wie könnten alternative Szenarien zu bestehenden
Publikationsprozessen aussehen?
Diese und ähnliche Fragen werden diskutiert.
Parallel werden die Prozesse mit PC oder am Flip-Chart visualisiert. Siehe
auch:Analyse, Spezifikation und Optimierung von
Publikationsprozessen | Übersicht als PDF-Datei (124 KB) |
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| Qualitätssicherung | Angesichts zunehmender Automatisierung und Beschleunigung der
Abläufe muss auch die Qualitätssicherung effizienter werden. Mit
einfachen und kostengünstigen Mitteln kann man schon eine große
Wirkung erzielen. Dazu gehören unter anderem:
- Zentrale Fehlerkontrolle
- Entwicklung von Prüfprogrammen
- Anpassung der DTD oder Einführung eines XML
Schema
- Verbesserte Dokumentation
- Schulungen für Personal
- Prozessoptimierung
,Um zu wissen, welche Mittel am effektivsten für ein
Unternehmen einsetzbar sind, werden entsprechende Schwachstellen und
Verbesserungspotential identifiziert. Ich schaue mir dabei DTD/Schema,
Datenstichproben, Dokumentationen, Arbeitsabläufe, Produkte und bestehende
Qualitätssicherungssysteme und –mechanismen an. In der Regel
gehört dazu ein Gespräch mit dem relevanten Personal. Dies hilft oft
auch schon, die Mitarbeiter für das Thema Qualitätssicherung zu
sensibilisieren. Siehe auch: Qualitätsmanagement-
und sicherung |
Übersicht als PDF-Datei (126
KB) |
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| DTD-Revision | Wie wäre es mit einer Wartung Ihrer XML- oder
SGML-Datenformate? Folgende Fragen können erörtert werden:
- Erfüllt das Format Ihre ursprünglichen und
gegenwärtigen Produkt- und Produktionsanforderungen?
- Ist es noch up-to-date? Wo hakt es am meisten?
- Kommen evtl. auch Standard-DTDs in Frage?
- Kann die DTD optimiert werden oder ist "nur" die
Anwendung fehlerhaft?
- Wie groß wäre der Aufwand für einen
Umstieg von SGML auf XML oder von DTD zu einem Schema?
- Sie haben sich eine DTD entwickeln lassen und
möchten diese nochmals unabhängig abchecken lassen?
Ein unbelasteter Blick kann oft hilfreiche Anregungen und
Korrekturen ermöglichen. Neben der DTD bzw. dem Schema werden
Beispieldokumente, Produkte, Abläufe berücksichtigt. Siehe auch:
DTD/Schema Revision und Pflege | Übersicht
als PDF-Datei (125 KB) |
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| Content Syndication | Ein Workshop für Unternehmen, die Content
entweder kaufen oder verkaufen wollen. Oder für die Unternehmen, die
Content Syndication bereits betreiben, aber ihre Systeme und Prozesse
optimieren möchten. Anhand einer Checkliste werden folgende Themen
behandelt:
- Preiskalkulation
- Kosten
- Rechte und Branding
- Kaufentscheidung
- Datenformate und Metadaten
- Datenmanagement
- Versand und Datenannahme
- Qualitätssicherung
- Korrektur von Daten
- Produktion
Es wird diskutiert und untersucht, wie diese Aspekte
jeweils umgesetzt und in die bestehenden Abläufe integriert werden
können. Der Workshop umfasst Gespräche mit zuständigen
Mitarbeitern, Analyse der Prozesse und Formate, Tipps zur Vertragsgestaltung
und der weiteren Vorgehensweise. Siehe auch: Content
Syndication von XML-Daten | Übersicht als PDF-Datei (125 KB) |
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| Kosten- und Nutzenanalyse | Anpassung und Anwendung des XML-Kostenrechners
(Excel-Anwendung von Marion Spengler) zur Kalkulation der Wirtschaftlichkeit
geplanter Investitionen. Der XML-Kostenrechner ist beispielsweise hilfreich,
wenn die Anschaffung eines Content Management Systems kalkuliert oder der
Produktionsprozess eines oder mehrerer Publikationen umgestellt werden soll.
Für ein Objekt oder Projekt werden die jeweiligen Kennzahlen wie z.B.
interne Lohnkosten oder Softwarekosten erfasst und dann anhand von
verschiedenen Szenarien über mehrere Jahre der Break Even ermittelt und
grafisch dargestellt. Der Workshop richtet sich an Produkt- oder
Projektmanager bzw. Hersteller oder IT-Leiter. Der XML-Kostenrechner kann
anschließend zum weiteren Gebrauch beim Unternehmen verbleiben. Siehe
auch: Machbarkeitsstudien,
Rentabilitätsrechnungen, XML-Kostenrechner | Übersicht als PDF-Datei
(106 KB) |